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07.01.2000
Kaum Spielraum für höhere Preise -Ergebnisse
der Viehzählung vom 3. November 1999 ((ZMP) – Die Landwirte in Deutschland
haben die Rindvieh- und Schweinehaltung in den vergangenen Monaten
etwas eingeschränkt. Das Schlachtviehangebot wird deshalb im Jahr
2000 abnehmen. Mit nennenswerten Preisaufschlägen ist aber trotzdem
nicht zu rechnen; höhere Erlöse für die Viehhalter werden wohl vor
allem durch die agrarpolitischen Rahmenbedingungen verhindert.
(Quelle: http://www.zmp.de/presse/nachrichten/zmpnac01.htm)
05.01.2000
Nutzkälber -Nach den kräftigen Preisabschlägen
der vergangenen Wochen scheint nunmehr der Tiefpunkt erreicht. Die
Preise ändern sich in der ersten Kalenderwoche nicht.
Schlachtrinder und -kälber - Das zu Beginn
des neuen Jahres auf dem hiesigen Schlachtrindermarkt zur Verfügung
stehende Angebot fällt im Gegensatz zur Vorwoche wieder umfangreicher
aus, so daß bisherige Preisforderungen reduziert werden müssen.
Nach den Feiertagen ist mit einer abgeschwächten Nachfrage und somit
wahrscheinlich auch mit zurückpendelnden Schlachtkälberpreisen zu
rechnen.
05.01.2000
Buchführungsergebnisse - Historisches Einkommenstief
Seit Auswertung der Buchführungsergebnisse hat es noch kein derart
schlechtes Jahr gegeben. Das Ausmaß des Einbruchs wurde von der
jeweiligen Betriebsstruktur bestimmt. Besonders betroffen waren
die Schweinehalter. Einziger Lichtblick war die Entwicklung im Rindviehbereich.
05.01.2000
Kabinettstückchen der deutschen Milchindustrie:
Bundestagsabgeordnete verspeisten Haushaltslöcher
-Berlin, 3. Dezember 1999 - Ausnahmsweise leichtes Spiel bei der
Beseitigung von Haushaltslöchern hatten am vergangenen Mittwoch
die Mitglieder des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und
Forsten des Deutschen Bundestags. Dazu verhalfen ihnen der Milchindustrie-Verband
e.V. (MIV) und die CAM Zentrale Marketinggesellschaft der deutschen
Agrarwirtschaft mbH, indem sie "Kabinettstückchen mit Milch" servieren
ließen - darunter "Haushaltslöcher" in Form von Käse, die nur noch
verspeist werden mußten. Ganz unkompliziert konnten die Abgeordneten
auch in den Genus einer "Diätenerhöhung" kommen - unter diesem Namen
wurde ein fruchtiger Milchshake kredenzt. Ebenfalls auf der Menue-Karte
stand die "Weiße Weste" für alle, die ein Glas frischer Milch zu
schätzen wissen.
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